Gemeinsam für Familien

Inhalt zu Gemeinsam für Familien

Am 11. März 2026 trafen sich in Karlsruhe die AWO Karlsruhe, der Sozialdienst katholischer Frauen Karlsruhe (SkF) und der Verein für Jugendhilfe mit Fachkräften des Allgemeinen Sozialen Dienstes (ASD) der Stadt...

Anlass war der gemeinsame Austausch mit einem klaren Ziel: die Zusammenarbeit weiter verbessern und Familien noch gezielter unterstützen. Im Mittelpunkt des Treffens stand der Dialog zwischen den Fachkräften. Sie sprachen offen über ihre Erfahrungen, unterschiedliche Arbeitsabläufe und ihre persönlichen Erwartungen.

In interaktiven Formaten konnten die Beteiligten außerdem einen genaueren Einblick in die Angebote der einzelnen Träger gewinnen, was die Zusammenarbeit im Alltag erleichtern soll.

Neben dem allgemeinen Austausch ging es auch um konkrete Fragestellungen: Wie laufen Abstimmungen bei neuen Anfragen am besten? Wie kann man mit besonders komplexen Fällen gut umgehen? Und wie lassen sich die ambulanten Hilfen weiterentwickeln? Gemeinsam wurden Ansätze entwickelt, die im Arbeitsalltag direkt weiterhelfen und die Unterstützung für Familien verbessern können.

Schon jetzt arbeiten die drei Träger eng zusammen und stimmen sich bei Anfragen ab. Der Austausch mit dem ASD soll dabei helfen, diese Prozesse noch klarer und effizienter zu gestalten. Für Familien bedeutet das vor allem: Sie bekommen schneller die Unterstützung, die wirklich zu ihrer individuellen Situation passt.

Das Treffen hat gezeigt, wie wertvoll regelmäßiger Austausch ist – und welches Potenzial entsteht, wenn alle gut abgestimmt zusammenarbeiten.

Auf dem Foto von links nach rechts:

Ulrike Holtzhausen, Abteilungsleitung der ambulanten Hilfen beim Sozialdienst katholischer Frauen Stadt- und Landkreis Karlsruhe e. V. (SkF), Miriam Knappich, Sachgebietsleitung der Familiennahen Hilfen bei der AWO Karlsruhe gemeinnützige GmbH und Nicole Deiana, Abteilungsleitung familienunter-stützende Hilfen beim Verein für Jugendhilfe Karlsruhe e. V. (VfJ)